Michael Schulz

Michael Schulz
Michael Schulz [Foto: Gerwin Belling]

Michael Schulz, geboren 1962 in Bensberg, Autodidakt, lebt und arbeitet in Köln.
“In seiner außerordentlichen Akribie bemalt Schulz Themen, geprägt von seiner Herkunft, dem Katholizismus, Glaube-Sitte-Heimat und führt uns über kalauernden Witz in Abgründe des Wahnsinns, lässt Blinde durch seine Augen Erkenntnis schöpfen, sehen, ein Stück Mystik und etwas Magie.” (Text Auszug von Enno Stahl)

Wesentliche Ausstellungen:

1989     Girgis & Klym Gallery // Australien

1993     „Grafica“ mit Martin Kippenberger // Innsbruck

1996     Galerie Fiebach & Minninger // Köln

2001     „revisum“ Projektraum 103 // Köln

2003     Elektron Libré // Paris

2009     Kulturreservat, Kolbhalle // Köln

2011     Art Corner, Galerie Display // Köln

2013     „Heart fair“ Kolbhalle // Köln

2014     „Art Core“ Galerie Display // Köln
.            „Schonzeit“ Galerie amschatzhaus // Neuss

2016     „Interludium“ krause kunst raum // Köln

Zur Gestaltung seiner Objekte bedient sich Schulz natürlicher Materialien wie Holz, Stoff, Metall sowie Bestandteilen des Menschlichen, Tierischen und Pflanzlichen. Seine humorigen Collagen sind vorwiegend mit Skalpell und Papier gefertigt.

Mehr zur Ausstellung „oppartunity“ hier

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Christel Mett - Collage, 40 x 30 cm, 2016
Christel Mett – Collage, 40 x 30 cm, 2016

Enai Tsirch Zenun

Enai Tsirch Zenun
Enai Tsirch Zenun

Geboren 1967, studierte und lebte Enai Tsirch Zenun mehrere Jahre in England bevor sie zurück nach Köln zog, wo sie heute lebt und arbeitet. Sie war Mitgründerin der Kunstgruppe “5-geteilt”, sowie Mitglied in der Artclub-Galerie in Köln und der Fishmarket Gallery in Northampton, England.

Ausstellungen (Auszug): 2020    Sold Out Gallery / Bochum
2018    Galerie Aristokrass / Köln
2013    Abington Park Museum / Northampton, England
2010    Fishmarket Gallery / Northampton, England
2008    L´Aristokrassie / Köln
2007    Artclub-Galerie / Köln
2005    Neuropäisches Institut / Köln

Zenuns Kunst ist plakativ und am ehesten mit Popart assoziierbar, bleibt dabei jedoch sehr eigenständig. Sie bedient sich verschiedenster Ausdrucksformen von Malerei über Fotografie bis zur Objektkunst.

Durch kraftvolle Farbkombinationen und einfache, eindringliche Strukturen sowie Symbole hinterlässt Zenun mit ihren Werken Spuren im Gedächtnis des Betrachters wie mit den aus Fahrradschrott kreirten tierisch anmutenden Objekten ihrer aktuellen Ausstellung WILD GEWORDEN. Dabei trägt Zenun leise und gleichermaßen ermutigend zum Klimaschutz bei – mit einer Prise Humor aber auch einer Direktheit, die berührt.

Zur Ausstellung “WILD GEWORDEN” stellte Zenun erstmalig in LANDMANN-31 aus.

Mehr zur Ausstellung „WILD GEWORDEN“ hier

Fotos mit freundlicher Genehmigung des Künstlers

20190812_191526 Flyer
Enai Tsirch Zenun – Eve White/Eve Black, Fahradteile & Lack, 60 x 22 x 9 cm, 2019

Pablo Maino

Pablo Maino
Pablo Maino at work

Geboren in Buenos Aires fotografiert Pablo Maino seit mehr als fünfzehn Jahren. In der Psychologie kreuzte ein Thema sein Leben, welches für ihn den Ursprung bildete: Semiotik. Hier studierte er die Sprache der Fotografie, später studierte er Fotografie an der „EFC Andy Goldstein“ in Buenos Aires und vertiefte seine Fähigkeiten durch weitere Seminare und Workshops. Heute ist er Dozent für Fotografie verschiedenster Ausbildungsniveaus und arbeitet als Assistent an der Schule für kreative Fotografie „EFC Andy Goldstein“.

Wesentliche Ausstellungen

2002
“con motivo de la visita del jefe de gobierno” // Argentinien

2006
Escuela de Fotografía Creativa, Festival de La Luz 06 – Arte y Parte – “In quietudes” // Argentinien

2007
Paseo de Las Artes Recoleta // Argentinien

2008
Festival de La Luz 08 – Exposición “VTV” // Argentinien

2016
“oppartunity” Landmann-31// Köln

„Denn wenn ich versuche, Erinnerungen aufzurufen, erscheint es mir oft als wenn Seiten leeren weißen Papiers an mir vorbeiziehen. Das Ergebnis ist der Moment ganz präsent im Jetzt, fast animalisch. In diesen Momenten schenkt mir die Fotografie die tiefsten Gefühle in meinem Leben. Dann erhalte und vervollständige ich das Kuriose und Vergängliche, das ich in diesem Moment beobachtete.”

Mehr zur Ausstellung „oppartunity“ hier

Mehr zum Künstler hier

Fotos und Textauszüge mit freundlicher Genehmigung des Künstlers

Pablo Maino – Tangopolis II, photography, 80 x 120 cm, 2009