Andrés Wertheim

Andrés Wertheim at work

Geboren 1962 in Buenos Aires begann Andrés Wertheim seine Ausbildung zum Fotografen bei Horacio Coppola bevor er 1986 nach Deutschland zog. Seine Fähigkeiten vertiefte Wertheim in Videoproduktion bei den Maine Media Workshops in USA und in Ästhetik und Ausdruck bei Juan Travniks. Seine Dokumentationen und konzeptionellen Projekte führten ihn dazu, auf der ganzen Welt zu reisen.

Seine Fotografien wurden in National Geographic, The Independent, Welt am Sonntag, dem Fotografenforum, The Nation, GQ und The Economist veröffentlicht. Seine fotografische Produktion wurde wiederum in zahlreichen Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen gezeigt, darunter im Architekturmuseum in Buenos Aires, auf der Photokina in Köln, in der Blue Sky Gallery in Portland (USA), im Rosizo State Museum in Moskau und im Maison Argentinien, Paris. Seine Werke umfassen private und öffentliche Sammlungen aus Argentinien, Brasilien, den USA, Deutschland, Belgien, Russland und Kanada.

Andrés Wertheim – Museumsgeister

Fotos mit freundlicher Genehmigung des Künstlers

Michael Schulz

Michael Schulz
Michael Schulz [Foto: Gerwin Belling]

Michael Schulz, geboren 1962 in Bensberg, Autodidakt, lebt und arbeitet in Köln.
“In seiner außerordentlichen Akribie bemalt Schulz Themen, geprägt von seiner Herkunft, dem Katholizismus, Glaube-Sitte-Heimat und führt uns über kalauernden Witz in Abgründe des Wahnsinns, lässt Blinde durch seine Augen Erkenntnis schöpfen, sehen, ein Stück Mystik und etwas Magie.” (Text Auszug von Enno Stahl)

Wesentliche Ausstellungen:

1989     Girgis & Klym Gallery // Australien

1993     „Grafica“ mit Martin Kippenberger // Innsbruck

1996     Galerie Fiebach & Minninger // Köln

2001     „revisum“ Projektraum 103 // Köln

2003     Elektron Libré // Paris

2009     Kulturreservat, Kolbhalle // Köln

2011     Art Corner, Galerie Display // Köln

2013     „Heart fair“ Kolbhalle // Köln

2014     „Art Core“ Galerie Display // Köln
.            „Schonzeit“ Galerie amschatzhaus // Neuss

2016     „Interludium“ krause kunst raum // Köln

Zur Gestaltung seiner Objekte bedient sich Schulz natürlicher Materialien wie Holz, Stoff, Metall sowie Bestandteilen des Menschlichen, Tierischen und Pflanzlichen. Seine humorigen Collagen sind vorwiegend mit Skalpell und Papier gefertigt.

Mehr zur Ausstellung „oppartunity“ hier

.

.

Christel Mett - Collage, 40 x 30 cm, 2016
Christel Mett – Collage, 40 x 30 cm, 2016

Enai Tsirch Zenun

Enai Tsirch Zenun
Enai Tsirch Zenun

Geboren 1967, studierte und lebte Enai Tsirch Zenun mehrere Jahre in England bevor sie zurück nach Köln zog, wo sie heute lebt und arbeitet. Sie war Mitgründerin der Kunstgruppe “5-geteilt”, sowie Mitglied in der Artclub-Galerie in Köln und der Fishmarket Gallery in Northampton, England.

Ausstellungen (Auszug): 2020    Sold Out Gallery / Bochum
2018    Galerie Aristokrass / Köln
2013    Abington Park Museum / Northampton, England
2010    Fishmarket Gallery / Northampton, England
2008    L´Aristokrassie / Köln
2007    Artclub-Galerie / Köln
2005    Neuropäisches Institut / Köln

Zenuns Kunst ist plakativ und am ehesten mit Popart assoziierbar, bleibt dabei jedoch sehr eigenständig. Sie bedient sich verschiedenster Ausdrucksformen von Malerei über Fotografie bis zur Objektkunst.

Durch kraftvolle Farbkombinationen und einfache, eindringliche Strukturen sowie Symbole hinterlässt Zenun mit ihren Werken Spuren im Gedächtnis des Betrachters wie mit den aus Fahrradschrott kreirten tierisch anmutenden Objekten ihrer aktuellen Ausstellung WILD GEWORDEN. Dabei trägt Zenun leise und gleichermaßen ermutigend zum Klimaschutz bei – mit einer Prise Humor aber auch einer Direktheit, die berührt.

Zur Ausstellung “WILD GEWORDEN” stellte Zenun erstmalig in LANDMANN-31 aus.

Mehr zur Ausstellung „WILD GEWORDEN“ hier

Fotos mit freundlicher Genehmigung des Künstlers

20190812_191526 Flyer
Enai Tsirch Zenun – Eve White/Eve Black, Fahradteile & Lack, 60 x 22 x 9 cm, 2019