Izabela Beisert

Izabela Beisert
Izabela Beisert

Geboren 1975 in Gostyn im westlichen Polen, studierte Izabela Beisert zuerst Mode Design. In diversen Positionen wie auch mit ihrem eigenen Modelable „Parawahn” blieb Izabela Beistert der Mode und dem Styling treu bevor sie sich 2013 intensiv der Malerei widmete. Seit Anfang 2015 vertieft sie ihren künstlerischen Fähigkeiten an der Kunstakademie Düsseldorf bei Siegfried Anzinger. Seit 2015 sind ihre Arbeiten auch international zu sehen.

Ausstellungen:

2014
Alten Fahrrad-Werkstatt // Siegburg
Kunsthaus Rheinlicht „Das Fremde”, Kunstmesse Artpul, Internationale Kunstmesse // Köln

2015
Kunstroute Ehrenfeld, Galerie Rathaus Porz // Köln
National Galerie Tirana „Neomigjeniane” // Albanien

2016
Rundgang Kunstakademie Düsseldorf // Düsseldorf
Maria Magdalene Kapelle Melaten // Köln
Kunstmesse Galerie Zero // Basel

Izabela Beisert widmet ihre Malerei dem Gefühl. Ohne Provokation, ohne technische Tricks anzuwenden, versucht die Malerin im Betrachter seine eigenen Emotionen zu wecken.

Mehr zur Künstlerin www.facebook.com/Izabela-Beisert-Art

Mehr zur Ausstellung „oppartunity“ hier

Fotos und Textauszüge mit freundlicher Genehmigung der Künstlerin

Izabela Beisert - ohne Titel, Öl auf Karton, 70 x 50 cm, 2014
Izabela Beisert – ohne Titel, Öl auf Karton, 70 x 50 cm, 2014

Henning Beckschulte

Henning Beckschulte at work

Geboren 1984 in Köln fand Henning Beckschulte seinen persönlichen Zugang zur Kunst vor mehr als 15 Jahren durch die „Street Art“ und stellte dazu erste Arbeiten bereits 2003 in Berlin aus. 2010 studierte der kölner Künstler Design an der ecosign/Akademie für Gestaltung in Köln. Bis in die Gegenwart hinein agiert Beckschulte aber auch in den klassischen Gattungen der Zeichnung und Plastik, sowie gattungs­über­greifenden Ver­­fahren. Derzeit kompletiert er sein Ausbildung durch das Studium der Kunst- und Kunsttheorie an der Universität zu Köln.

Wesentliche Ausstellungen:

2003-2006     einzelne Streetart-Arbeiten // Berlin

2011               Streetart „City Invasion“ // Köln

seit 2013        Urban Intervention-Projekt „Großstadtdschungel“ // Köln

2014              „10. KalkGestalten 2014“, Vision e.V. // Köln

2015              „NATUR – MENSCH“, Nationalpark Harz // Braunlage
.                     „StrukturReForm“, Fabrik45 // Bonn

2016              „Erinnerungen“ Kulturkirche Ost // Köln
.                     „Wandel 2.0“ 68 e.V, Odonien // Köln

Die Verwendung gewöhnlicher und teils vergänglicher Materialien wie Karton verbindet Beckschultes zu „STAND der DINGE“ ausge­stel­lten Arbeiten und fordert den Betrachter auf, mensch­liches (Fehl-)Verhalten wie Res­sourcen­­aus­beutung, Wegwerf­men­talität, Obrig­keits­hörigkeit und Opportunismus zu reflektieren.

Mehr zur Ausstellung „STAND der DINGE“ hier

Mehr zum Künstler www.henning-beckschulte.weebly.com

Fotos mit freundlicher Genehmigung des Künstlers

Owl MK 2.0, Karton, 57 x 102 x 26 cm, 2017

Guillermo Malfitani

Guillermo Malfitani at work
Guillermo Malfitani at work

Geboren 1950 in der argentinischen Stadt Buenos Aires begann Guillermo Malfitani sein Studium in seiner Geburtstadt an der nationalen Fachhochschule für Kunst bevor er nach Deutschland umsiedelte. An der Kölner Werkschule beendete Malfitani sein Studium der freien Grafik als Meisterschüler. Seit 1971 werden seine Arbeiten national und international ausgestellt.

Wesentliche Ausstellungen:

Ausstellungen u.a. in Galerien, auf Kunstmessen in Argentinien, Italien Belgien sowie in Deutschland Stuttgart, München, Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf, Hannover, Nürnberg und Köln

„In der Welt der Kunst ist scheinbar alles möglich, plötzlich können Fische fliegen, oder ganze Metropolen verschwinden in Koffern und heißen dann reisende Städte. Symbole, Melancholie und aktuelle Zeitgeschichte werden verwoben mit Farben und Spielereien, denen aber eine große Ernsthaftigkeit innewohnt. Holzarrangements aus Würfeln und zerstörten Bleistiften, Zufallscollagen und Zeitzeugen, wie z.B. antiquierte Geldscheine, werden zu Zeugen des historischen Geschehens und der urbanen Phänomene. Stets bleiben diese aber sachlich, erzählen über die Lust am Spiel, über globales und privates Schicksal ohne jede Pathetik.“
Text: Ute Kaldune, 2013

Stadt im Koffer - Koffer mit Objekten aus Holz, 2013
Stadt im Koffer – Koffer mit Objekten aus Holz, 2013