Alejandro Scasso

Geboren 1964 in Buenos Aires, lebt und arbeitet Alejandro Scasso seit über 30 Jahren in Köln. Ausgebildet an der Kunsthochschule Manuel Belgrano sowie der Kunsthochschule Ernesto de la Cárcova in Buenos Aires, vertiefte er seine künstlerische Praxis 1995 mit einem Seminar für digitale Szenografie unter Fabrizio Plessi an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seine Arbeiten sind in öffentlichen und privaten Sammlungen in USA, Brasilien, Deutschland, Kanada, Schweiz, Spanien und Argentinien vertreten.

Wesentliche Ausstellungen & Messen

  • Situations Photographies, Gallery AXART, Kanada (EA)
  • Galerie Aliv.456, Essen (EA)
  • Galerie an der Ruhr, Mülheim (EA)
  • Museu da Gravura em Bagé, Brasilien
  • Contemporary Drawing, Museo Lozza, Argentinien
  • SCOPE Basel, Schweiz · SCOPE Miami, USA
  • Art Cartagena, Kolumbien · CHACO Santiago, Chile
  • ART San Diego, Kalifornien, USA
  • EGGO Buenos Aires, Argentinien

Zur Ausstellung „Zufall als Absicht“ stellt Scasso erstmals in LANDMANN-31 aus.

Flaca

Flaca

Geboren in Caracas, Venezuela erlebte Flaca eine Kindheit beeinflusst von einer politisch und religiös geprägten Umwelt. Sie wuchs bei ihren sozial engagierten Großeltern auf. Ihr Großvater war als Direktor der medizinischen Fakultät und späterer Gesundheitsminister unter Peréz hohem sozialen Druck ausgesetzt, sodass die Sorge um die Sicherheit der Angehörigen stetig wuchs.

Mit 10 Jahren wanderte Flaca schließlich gemeinsam mit ihrer Familie nach Deutschland aus und begann nach ihrem Abitur ein Architekturpraktikum. Die Arbeit im Praktikum und der folgenden Anstellung sowie die Liebe für Modezeichnungen führten sie schließlich zur Malerei. Zunächst experimentierte sie mit Ölfarbe auf Leinwand, orientierte sich dann aber mehr und mehr zur digitalen Pop-Art gemischt mit Realismuselementen.

Derzeit lebt und arbeitet Flaca in Köln.

Flaca – Fragile II, Digital-Art auf Ultra Fineart Canvas, 100 x 80 cm

Fotos mit freundlicher Genehmigung der Künstlerin

Roberto Lampo

Roberto Lampo

Geboren 1956 in Caracas, setzt sich Roberto Lampo nicht nur als versierter venezolanischer Architekt (Zentral­universität von Venezuela), sondern auch als bildender Künstler (Universität Paris VIII) mit der Faszination der Strukturen auseinander. Seine Arbeiten wurden in Caracas, Venezuela und Paris, Frankreich mehrfach ausgezeichnet. Lampos Projekte wurden in Einzel- und Gemeinschafts­ausstellungen in Frankreich, Deutschland, Ecuador und Venezuela gezeigt.

Zur Ausstellung „Encuentros – Begegnung“ stellte Lampo zum ersten Mal in Landmann-31 aus.

Fotos mit freundlicher Genehmigung des Künstlers