Tanja Reitz

Tanja Reitz, geboren in Marburg, studierte erst Freie Bildenden Kunst in Bremen, bevor sie das Studium der Kunstgeschichte und Grafik und Malerei, Masterstudium bildende Kunst sowie künstlerische Konzeptionen und Malerei an der Philipps-Universität Marburg vertiefte. Seitdem sind ihre Arbeiten in Einzel- und Gruppenausstellungen innerhalb Deutschlands zu sehen.

„Innerhalb offener Bildräume zeigt Tanja Reitz, mit wunderbarer Leichtigkeit und lässigem Strich, schamlos und sehr ergreifend direkt, Personen in oft nicht ganz glücklichen Lagen. Sie bewegt sich mit ihren Arbeiten fernab aller Klischees. Als sehr besonders empfinde ich die zeichnerisch malerische Auseinandersetzung mit dem männlichen und weiblichen Körper, über die sie die menschlichen Daseinszustände so formuliert, dass sie den Betrachter mitsamt seinen Idealen, sehr elegant und unerwartet, ins Kippen bringt.“                      Jürgen Wittke, Künstler

Tanja Reitz – Brainwashed, Mischtechnik auf Karton, 19 x 19 cm, 2022

Fotos mit freundlicher Genehmigung der Künstlerin

Dietmar H.D.T. Jäkel

Dietmar H.D.T. Jäkel, geboren 1953 in Gelsenkirchen, studierte Malerei an der Academie du Feu in Ravenel, Frankreich und anschließend Kunst und Germanistik sowohl an der Universität Düsseldorf als auch an der Folkwangschule und Universität Essen. 1978 folgte ein halbjähriger Studienaufenthalt bei Robin Page, Berlin. 1982 war Jäkel Gaststudent bei Rolf Jörres an der Kunstakademie Düsseldorf.

Seit 1983 ist Dietmar Jäkel als freischaffender Künstler tätig. Er lebt und arbeitet in Essen und in Caracas, Venezuela und beschickte zahlreiche Ausstellungen in Venezuela, Österreich, Spanien und Deutschland. Seine Bilder sind Bestandteil vieler öffentlicher, aber auch privater Sammlungen.

Zur Ausstellung „An der Frau“ stellte Jäkel zum ersten Mal in Landmann-31 aus.

Fotos mit freundlicher Genehmigung des Künstlers

Peter Elkin

Peter Elkin ist Architekt und Künstler. Beide Tätigkeiten und Betrachtungen der Welt begleiten und definieren seine Wahrnehmung und deren Umsetzung von Ideen und Eindrücken. Der urbane Raum ist Heimat und Nährboden des gebürtigen Amerikaners, der die ersten 14 Jahre seiner Kindheit und damit seine prägendsten Jahre in New York verbracht hat. Seit 1982 lebt und arbeitet Peter Elkin in seiner Wahlheimat Köln.

Die ausgestellten Arbeiten entstanden dieses Jahr während des Lockdowns als Tagesbilder, in einer Zeit geprägt durch Unsicherheit, Neuem und der inneren Einkehr.

Zur Ausstellung „Ausblicke“ stellte Elkin zum ersten Mal in Landmann-31 aus.

Fotos mit freundlicher Genehmigung des Künstlers