Menschen am Lenauplatz | 30.10.-14.01.

Sebastian Vietor

Liebe auf den zweiten Blick… den Blick, zu dem der Kölner Fotograf Sebastian Vietor in seiner Ausstellung „Menschen am Lenauplatz“ einlädt oder wie er selbst formuliert: „Durch die Spaziergänge und die dadurch entstandenen Bilder lag es mir am Herzen, meine Jungs zu sensibilisieren, mit offenen Augen durch das Leben zu gehen und ihre Blicke auch mal durch Ecken wandern zu lassen, die wir auf den ersten Blick vielleicht nicht wahrnehmen. Bei „Menschen am Lenauplatz“ geht es mir hauptsächlich um die Menschen, die den Lenauplatz mit Leben füllen, durch ihr Handeln bereichern und der Landmannstraße einen ganz besonderen Anstrich geben.“

Zur Finissage am Donnerstag, dem 14. Januar wird der Fotograf anwesend sein und dem Besucher die Möglichkeit geben, mit ihm in Dialog zu treten.

Fasziniert von Kameramann und Bildregisseur Michael Ballhaus setzte sich Vietor zuerst intensiv mit Film sowie Dreh- und Schnitttechnik auseinander. Auslandsaufenthalte in Neuseeland und Kanada sowie das Investment in eine gute Kamera lenken ab 2008 seinen Fokus stärker auf die Fotografie von Menschen, die ihn zu seinem aktuellen Projekt „Humans of Cologne“ geführt hat. Die Serie „Menschen am Lenauplatz“ ist ein Teil dieses Projektes.

Zur diesjährigen Ausstellung „Menschen am Lenauplatz“ stellt Vietor erstmalig in Landmann-31 aus.

Ausstellungsdauer:
30.10.2020 – 14.01.2021, täglich von 10 – 22 Uhr
Vernissage entfällt
Finissage Do., 14.01.2021 um 18:00 Uhr

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Aufgrund der momentanen Hygiene- und Abstandsregelungen gibt es für uns alle gewisse vorübergehende Einschränkungen und Änderungen bei Ihrem Besuch zur Ausstellungseröffnung wie bspw. das Tragen einer Mundnasenbedeckung. Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch auf https://landmann-31.com/hygiene-abstandsregeln/

An der Frau | 04.09.-21.10.

Seit der ersten Bilder im Jahr 2005 malte Dietmar H.D.T. Jäkel bis heute über 40 Werke seiner Serie „An der Frau“. Die Arbeiten dieser Werkreihe entstehen nach zufällig entstandenen Fotos; gleichsam Momentaufnahmen werden als Ursprung genutzt. Dann werden die Ausschnitte stark vergrößert und in einem intensiven Malprozess realistisch auf die Leinwand gebracht. Durch diese stark maximierten Ausschnitte eines Teils des weiblichen Körpers entsteht eine neue Sehweise, wird dieser anders gesehen und rezipiert. In verschiedenen Inszenierungen, sei es beim Fotografieren, beim Sitzen oder Geldzählen wird das Thema Körper immer wieder neu angegangen und beobachtet. In dieser extremen „Ausschnitthaftigkeit“ lässt Jäkel humoristische und erotische Elemente zu einer Hommage an die Weiblichkeit verschmelzen – mit Augenzwinkern und Charme.

Zur Vernissage am Freitag, den 4. September wird der Künstler anwesend sein und dem Besucher die Möglichkeit geben, mit ihm in Dialog zu treten.

Dietmar H.D.T. Jäkel, geboren 1953 in Gelsenkirchen, studierte Malerei an der Academie du Feu in Ravenel, Frankreich und anschließend Kunst und Germanistik sowohl an der Universität Düsseldorf als auch an der Folkwangschule und Universität Essen. Seine Arbeiten waren bisher auf Ausstellungen in Venezuela, Österreich, Spanien und Deutschland zu sehen und sind Bestandteil vieler öffentlicher, aber auch privater Sammlungen.

Zur diesjährigen Ausstellung „An der Frau“ stellt Jäkel erstmalig in Landmann-31 aus.

Ausstellungsdauer:
04.09. – 21.10.2020, täglich von 10 – 22 Uhr
Vernissage Fr., 04.09.2020 um 19 Uhr
Finissage    Mi., 21.10.2020 um 18 Uhr

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Ausblicke | 17.07.–27.08.

Die Sicht aus der Enge in die Weite, das Empfinden im eigenen Raum, in der Zeit zu versinken, ohne Ablenkung innen wie außen. Alles wird still.
Die Begrenzung des Raums wirkt wie ein Brennglas, das die werdenden Gedanken, Farben und Formen verdichtet. Es wachsen Ausblicke in die Welt. Sie werden geformt durch die Kraft und Vielfalt der in der Isolation hereinbrechenden Farbenflut und bilden die Ausblicke nach Innen und Außen.

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Serie „Isolation“ von Peter Elkin

Mit der gezeigten Tagesbildserie „Isolation“ von Peter Elkin, laden wir ein, den Raum der Isolation zu betreten und mit neuen sowie eigenen Ausblicken zu verlassen.

Peter Elkin ist Architekt und Künstler. Beide Tätigkeiten und Betrachtungen der Welt begleiten und definieren seine Wahrnehmung und deren Umsetzung von Ideen und Eindrücken. Der urbane Raum ist Heimat und Nährboden des gebürtigen Amerikaners, der die ersten 14 Jahre seiner Kindheit und damit seine prägendsten Jahre in New York verbracht hat. Seit 1982 lebt und arbeitet Peter Elkin in seiner Wahlheimat Köln.

Ausstellungsdauer:
17.07. – 27.08.2020, täglich von 10 – 22 Uhr
Vernissage 17.07.2020 um 19:00 Uhr
Finissage    27.08.2020 um 18:30 Uhr

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