Paloma Mejía

Paloma Mejía wurde 1991 in Buenos Aires, Argentinien, geboren. Sie begann ihr Studium der Bildende Kunst an der National Arts University in Buenos Aires und absolvierte an der Hochschule ESEADE ihr Studium zur Kunstmanagerin und Kuratorin. Während ihres Aufenthaltes in Paris intensivierte Mejía ihre praktischen Fähigkeiten zur Bildhauerin und Goldschmiedin in diversen Workshops und in verschiedenen Goldschmiedewerkstätten. Heute lebt und arbeitet sie in Buenos Aires wo sie einige Jahre zuvor ihre technischen Fähigkeiten an der Escuela Municipal de la Joya perfektionierte.

Paloma Mejia – Las tres Gracias, Bronze, ca 15 x 15 x 15 cm, 2018

mehr auf www.palomamejia.org

Michael Schulz

Michael Schulz, geboren 1962 in Bensberg, Autodidakt, lebt und arbeitet in Köln.
“In seiner außerordentlichen Akribie bemalt Schulz Themen, geprägt von seiner Herkunft, dem Katholizismus, Glaube-Sitte-Heimat und führt uns über kalauernden Witz in Abgründe des Wahnsinns, lässt Blinde durch seine Augen Erkenntnis schöpfen, sehen, ein Stück Mystik und etwas Magie.” (Text Auszug von Enno Stahl)

Wesentliche Ausstellungen:

1989     Girgis & Klym Gallery // Australien

1993     „Grafica“ mit Martin Kippenberger // Innsbruck

1996     Galerie Fiebach & Minninger // Köln

2001     „revisum“ Projektraum 103 // Köln

2003     Elektron Libré // Paris

2009     Kulturreservat, Kolbhalle // Köln

2011     Art Corner, Galerie Display // Köln

2013     „Heart fair“ Kolbhalle // Köln

2014     „Art Core“ Galerie Display // Köln
.            „Schonzeit“ Galerie amschatzhaus // Neuss

2016     „Interludium“ krause kunst raum // Köln

Zur Gestaltung seiner Objekte bedient sich Schulz natürlicher Materialien wie Holz, Stoff, Metall sowie Bestandteilen des Menschlichen, Tierischen und Pflanzlichen. Seine humorigen Collagen sind vorwiegend mit Skalpell und Papier gefertigt.

Mehr zur Ausstellung „oppartunity“ hier

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Michael Schulz
Michael Schulz [Foto: Gerwin Belling]

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Christel Mett - Collage, 40 x 30 cm, 2016
Christel Mett – Collage, 40 x 30 cm, 2016

Enai Tsirch Zenun

Enai Tsirch Zenun
Enai Tsirch Zenun

Geboren 1967, studierte und lebte Enai Tsirch Zenun mehrere Jahre in England bevor sie zurück nach Köln zog, wo sie heute lebt und arbeitet. Sie war Mitgründerin der Kunstgruppe “5-geteilt”, sowie Mitglied in der Artclub-Galerie in Köln und der Fishmarket Gallery in Northampton, England.

Ausstellungen (Auszug): 2020    Sold Out Gallery / Bochum
2018    Galerie Aristokrass / Köln
2013    Abington Park Museum / Northampton, England
2010    Fishmarket Gallery / Northampton, England
2008    L´Aristokrassie / Köln
2007    Artclub-Galerie / Köln
2005    Neuropäisches Institut / Köln

Zenuns Kunst ist plakativ und am ehesten mit Popart assoziierbar, bleibt dabei jedoch sehr eigenständig. Sie bedient sich verschiedenster Ausdrucksformen von Malerei über Fotografie bis zur Objektkunst.

Durch kraftvolle Farbkombinationen und einfache, eindringliche Strukturen sowie Symbole hinterlässt Zenun mit ihren Werken Spuren im Gedächtnis des Betrachters wie mit den aus Fahrradschrott kreirten tierisch anmutenden Objekten ihrer aktuellen Ausstellung WILD GEWORDEN. Dabei trägt Zenun leise und gleichermaßen ermutigend zum Klimaschutz bei – mit einer Prise Humor aber auch einer Direktheit, die berührt.

Zur Ausstellung “WILD GEWORDEN” stellte Zenun erstmalig in LANDMANN-31 aus.

Mehr zur Ausstellung „WILD GEWORDEN“ hier

Fotos mit freundlicher Genehmigung des Künstlers

20190812_191526 Flyer
Enai Tsirch Zenun – Eve White/Eve Black, Fahradteile & Lack, 60 x 22 x 9 cm, 2019

Norberto Luis Romero

Norberto Luis Romero at work

Geboren 1949 in der argentinischen Stadt Córdoba, lebt und arbeitet Norberto Luis Romero als Autor und Künstler in Köln. Nach seinem Studium der Kinematographie und Bildenden Kunst begann Romero seine Karriere als Regisseur und Professor für Film. Später widmete er sich seiner Leidenschaft, dem Geschichten erzählen, zuerst als international erfolg­reicher Autor sowie Schriftsteller und seit 2011 vertiefend über seine plastischen Objekte, Bilder und digitalen Arbeiten.

Wesentliche Ausstellungen:

2019
aristokrass Galerie, artbox – 68elf, Bunker k101 // Köln
TRUMP-ART // Regensburg // Leverkusen.

2018
Kölner Liste – Discovery Art Fair, aristokrass Galerie, artbox – 68elf, Bunker k101 // Köln
Hans-Glauber Bibliotek e dell’ arte café, Trieste // Italia
KunstWerkStatt // Deggendorf
Bedürfnisanstalt // Hamburg
KulturEck OTTO2 // Düsseldorf

2017
68elf e.V., Kolbhalle // Köln
Galerie Eyegenart // Köln
Ausstellungsraum Jürgen Bahr // Köln

2016
Co/atelier // Köln

2015
Ausstellungsraum Jürgen Bahr // Köln

2014
Galería del Centro de Arte Moderno de Madrid // Spanien

Seine Werke umfassen Collagen, Objekte und entstehen auch mittels digitaler Technik wie ein Großteil der ausgestellten Arbeiten. Über arrangierten Bildelementen erzählt Romero Geschichten in kritischer Konfrontation mit der Realität; unbequem bis brutal und gleichermaßen auf eine faszinierende Art ästhetisch

Zur derzeitigen Ausstellung “Drei Visionen” stellt Romero bereits zum dritten Mal in Landmann-31 aus.

Mehr zur Ausstellung „Drei Visionen“ hier

Fotos mit freundlicher Genehmigung des Künstlers

Norberto Luis Romero – Vanidades, Digitale Kollage

Henning Beckschulte

Henning Beckschulte at work

Geboren 1984 in Köln fand Henning Beckschulte seinen persönlichen Zugang zur Kunst vor mehr als 15 Jahren durch die „Street Art“ und stellte dazu erste Arbeiten bereits 2003 in Berlin aus. 2010 studierte der kölner Künstler Design an der ecosign/Akademie für Gestaltung in Köln. Bis in die Gegenwart hinein agiert Beckschulte aber auch in den klassischen Gattungen der Zeichnung und Plastik, sowie gattungs­über­greifenden Ver­­fahren. Derzeit kompletiert er sein Ausbildung durch das Studium der Kunst- und Kunsttheorie an der Universität zu Köln.

Wesentliche Ausstellungen:

2003-2006     einzelne Streetart-Arbeiten // Berlin

2011               Streetart „City Invasion“ // Köln

seit 2013        Urban Intervention-Projekt „Großstadtdschungel“ // Köln

2014              „10. KalkGestalten 2014“, Vision e.V. // Köln

2015              „NATUR – MENSCH“, Nationalpark Harz // Braunlage
.                     „StrukturReForm“, Fabrik45 // Bonn

2016              „Erinnerungen“ Kulturkirche Ost // Köln
.                     „Wandel 2.0“ 68 e.V, Odonien // Köln

Die Verwendung gewöhnlicher und teils vergänglicher Materialien wie Karton verbindet Beckschultes zu „STAND der DINGE“ ausge­stel­lten Arbeiten und fordert den Betrachter auf, mensch­liches (Fehl-)Verhalten wie Res­sourcen­­aus­beutung, Wegwerf­men­talität, Obrig­keits­hörigkeit und Opportunismus zu reflektieren.

Mehr zur Ausstellung „STAND der DINGE“ hier

Mehr zum Künstler www.henning-beckschulte.weebly.com

Fotos mit freundlicher Genehmigung des Künstlers

Owl MK 2.0, Karton, 57 x 102 x 26 cm, 2017

Gerardo Feldstein

Gerardo Feldstein at work

Geboren 1958 in Argentinien studierte Gerardo Feldstein Elektrotechnik bevor er sich der Malerei widmete, über die er seine Faszination zur Bildhauerei entdeckte. Seine Arbeiten sind sehr vielseitig und finden sich im Bereich Bildhauerei, Malerei, Installation und Relief.
Feldstein erhielt diverse Stipendien und Auszeichnungen. Auch nahm er 2004 an der Biennale in Ecuador teil. Seit über 20 Jahren werden seine Arbeiten national und international ausgestellt sowohl in Museen, Galerien wie auf Messen. Er lebt und arbeitet in Buenos Aires.

Wesentliche internationale Ausstellungen:

2018
FACA // Argentinien
Art Expo Malaysia // Malaysia
Melange Fusion Kollektiv // Schweiz
Art Côte d’Azur // Monaco

2017
STROKE Art Fair // München
Art Lima, Galería Alfredo Ginocchio // Peru
Huntenkunst // Niederlande

2016
Equilibros, Galería Alfredo Ginoccio // Mexiko

2015
Affordable Art Fair Milan, Lz Fine Art Galería // Italien
Art Revolution Taipei // Taipeh
Palais de Glace // Argentinien

2014
Art Lima, Lz Fine Art Galería // Peru
eggo Art Fair, Galería Empatía // Argentinien
Ser Humano, Centro Cultural Coreano // Argentinien

2011
La Galería, Lüchow // Deutschland

2006
Fifteen Gallery // Canada

2004
Bienal de Cuenca // Ecuador

In seinen Reliefs und Skulpturen aus Draht stellt Gerardo Feldstein alltägliche Szenen nahezu subtil heraus und gibt dem Betrachter Raum sowohl zur ernsthaften wie humoristischen Reflektion.

Zur derzeitigen Ausstellung „ZU-RECHT-GEBOGEN“ stellt Feldstein erst­malig in Landmann-31 aus.

Mehr zur Ausstellung „ZU-RECHT-GEBOGEN“ hier

Fotos mit freundlicher Genehmigung des Künstlers

Descabezados, Draht auf Holzplatte, 30 x 43 cm, 2011