Verbunden | 08.05.–30.06.

Verbunden wie die sich umarmenden Frauen in „Wholebody“ von Carlos Muslera, wie der Betrachter und das Werk in „Die Museumsgeister“ von Andrés Wertheim, wie der „Beobachtende Vogel und die Ruinen“ in der Gemeinschaftsarbeit von Ileana Hochmann und Davy Alexandrisky, wie „Die drei Grazien“ von Paloma Mejía, wie die „Ursprünglichen Völker“ von Juan Ramón Rojas, wie die „Disteln“ von Patrick Gläscher in der Weite der Pampa. Verbunden zwischen Köln und Buenos Aires. Verbunden durch die Kunst.

In der aktuellen Ausstellung „Verbunden“ stellen wir Arbeiten sieben lateinamerikanischer Künstler vor, die uns seit einigen Jahren begleiten durch ihre Kunst aber auch durch ihre Freundschaft.

Mehr Informationen über die wundervollen Künstler und ihre großartigen Werke finden sich auf https://landmann-31.com/katalog/

Ausstellungsdauer:
08.05. – 30.06.2020, täglich von 10 – 22 Uhr

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Boys & Girls | 14.02.–24.04.

Frei von Klischees und Rollenbilder verführt uns der Kölner Künstler Torsten Wolber mit seinen Porträts. Seine Darstellungen in Öl erwecken im Betrachter Neugier und Entdeckungsfreude auf eine Geschichte, die Geschichte, die das Leben eines Jeden von uns malt. Kontrastreich und auf gleiche Weise fragil unterstreicht Wolbers technische Perfektion die präsentierten Charaktere.

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In Grafenau geboren, lebt und arbeitet Torsten Wolber derzeit in Köln. Während seine Illustrationen fast ausschließlich digital entstehen, lehrte sein Studium zum Grafik-Design ihn den Umgang mit Stift und Pinsel. Neben Auftragsarbeiten für renommierte Namen wie EMI (u. a. für BAP), Michelin oder WDR widmet sich Wolber auch der klassischen Malerei. So wie die aktuell gezeigten Arbeiten in Öl aus seiner Faszination an der Darstellung des Menschen entstanden.

Ausstellungsdauer:
14.02. – 24.04.2020, täglich von 10 – 22 Uhr
Vernissage Fr., 14.02.2020 um 18:30 Uhr
Finissage   Fr., 24.04.2020 ab 18:00 Uhr

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Augenscheinlich | 21.06.-07.08.

Wahrnehmen, vertrauen sowie gleichzeitig misstrauen dem Gezeigten aber auch der eigenen Fantasie – In der Ausstellung „Augenscheinlich“ präsentieren die Künstler Caspar Reuter und Norberto Luis Romero analoge Objekte und digitale Arbeiten. Dabei verschwimmen die Grenzen von Materialität und Realität, reizen zur Kontroverse und lassen im Betrachter durch die unterschiedliche Wahrnehmung unerwartete Komplikationen entstehen.

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Details aus „Augenscheinlich“ – Caspar Reuter und Norberto Luis Romero

Zur Ausstellungseröffnung am Freitag, den 21. Juni werden die Künstler anwesend sein und dem Besucher die Möglichkeit geben, mit ihnen in Dialog zu treten.

Caspar Reuter, geboren 1976 in Frechen, widmete sich zuerst als Assistent von Wolfgang Göddertz dem Metall bevor er an der Kunsthochschule ArtEZ in Arnheim studierte. Nach einer prägenden Zeit in China, wo er in Wuhan anderthalb Jahre als Kunstlehrer wirkte, lebt und arbeitet Caspar Reuter als freier Künstler in Köln. Mit der Konzentration auf die Bildhauerei setzt sich Reuter in seinen jüngeren Werken vertieft mit dem Material Silikon auseinander.

Norberto Luis Romero, geboren 1949 in Argentinien, studierte Kinematographie und Bildende Kunst. Seine Werke umfassen Collagen, Objekte und entstehen auch mittels digitaler Technik wie ein Großteil der ausgestellten Arbeiten. Mittels arrangierten Bildelementen erzählt Romero Geschichten in kritischer Konfrontation mit der Realität; unbequem bis brutal und gleichermaßen auf eine faszinierende Art ästhetisch.

Ausstellungsdauer:
21.06. bis 07.08.2019, täglich von 10 – 22 Uhr
Vernissage Fr., 21.06.2019 um 18:30 Uhr
Finissage  Mi., 07.08.2019 ab 18:00 Uhr

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