Meer to Holes | 11.09.-18.10.

Werden mit Neon für gewöhnlich nach Aufmerksamkeit schreiende Werbetafeln, grelle Warndreiecke oder mutige Modetrends geschaffen, so zeigt die in „Meer to Holes“ ausgestellte Serie „holes“ einen achtsamen gar sanften Umgang mit der schrillen Tagesleuchtfarbe. „Farbe hat wie Licht Anspruch, in der Reihe der Elemente eingestuft zu werden – Feuer, Wasser, Luft, Farbe, Licht und Erde“, beschrieb der deutsche Maler und Bildhauer Rupprecht Geiger die Bedeutung der Farbe in seinen Werken.

Meer to Holes // Teresa Möhle // 2016
Meer to Holes // TM // 2016

Gleichermaßen formen die Elemente Luft und Wasser die gezeigte Serie „Meer“. Dabei existiert für die Künstlerin T. M. „ein bestimmtes Meerbild, welches die Stimmungen Sehnsucht und Ruhe verkörpert… Jedoch wird der Weg zu diesem Bild durch Alltagseinflüsse gestört bzw. beeinflusst und spiegelt sich in den einzelnen Bildern, die neu entstehen, wieder:
Der Horizont verschwindet im Nebel, das Meer ist aufbrausend, helle oder dunkle Farben, Regen oder Wolken entstehen…“

Bild und Textauszüge mit freundlicher Genehmigung der Künstlerin

oppartunity | 12.08.-04.09.

Was kann die Kunst von der Wirtschaft lernen? Möglichkeiten ‚opportunities‘ schnell und flexibel zu nutzen.

So entstehen durch den rückläufigen Einzelhandel für Künstler neue Ausstellungs­möglich­keiten in der Landmannstraße in einem Schaukasten, der zu einem angrenzenden Ladenlokal gehört.

oppartunity 2016 // Gruppenausstellung
oppartunity 2016 // Gruppenausstellung

Die erste Ausstellung im diesem neuen Konzept zeigt Arbeiten vorrangig deutscher und argentinischer Künstler. Dass Kontraste Spannung und Harmonie zugleich erzeugen, zeigt die Auswahl der Techniken vom Foto über Collage bis hin zur klassischen Malerei. So werden Arbeiten der Künstler G.M. Anders, Chris Schulz, Malena L. Aranguren, Izabela Beisert, Pablo Maino, Fernanda Piamonti, Klaus Schaefer, Michael Schulz, u. a. gezeigt

Blind Spots | 12.08.-03.09.

Mit den drei Künstlern Flaca, Urszula Golaszewska und Jun Schäffer präsentiert die Galerie DISPLAY die Ausstellung „Blind Spots“: Kunst die einerseits die Blicke des Betrachters fast voyeuristisch anzieht und gleichermaßen diesen Moment nutzt, Verdrängtes, Beängstigendes ja die „Blind Spots“ reflektieren zu lassen.

Begleitet wird die Ausstellung von einem vielseitigen Rahmenprogramm.
Alle Infos zur Ausstellung hier http://galerie-display.de/?tribe_events=blind-spots-landmann31